<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669</id><updated>2011-04-22T02:59:36.672+02:00</updated><title type='text'>Diplomarbeit im Senegal</title><subtitle type='html'>Also, vom 22.10. bis 19.12. sind die Melli und ich im Senegal um dort die Vorarbeit für unsere Diplomarbeit(en) zu leisten. Der Plan bisher: drei Wochen einleben und dann fünf Wochen in dem Projekt Diambars verbringen. Interviews, "teilnehmend beobachten", Infos sammeln usw. Was das dann im speziellen bedeutet erfahrt ihr hier...</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>12</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116524097770775512</id><published>2006-12-04T14:50:00.000+01:00</published><updated>2006-12-04T15:02:59.206+01:00</updated><title type='text'>Nachtrag, 6.11.06, Tamba – Georgetown</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Fotos von Gambia: &lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_09_Gambia"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#6666cc;"&gt;Hier&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; klicken&lt;br/&gt;Die Übersichtskarte der Tour gibt's &lt;a href="http://www.heiko-may.de/Tourkarte.jpg"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Montag, 06.11.2006&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;Am nächsten Tag ging`s -wie immer im sept place- gen Gambia. Von Touba nach Georgetown, mit diversen Zwischenstopps.&lt;/i&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„ diverse Zwischenstopps“ heißt, dass es eigentlich ziemlich umständlich war dorthin zu gelangen . . .&lt;br/&gt;Direkte Verbindung gab`s keine, wer will denn auch schon „hintenrum“ nach Gambia, wo eh nix los ist. Lonely Planet und der sept-place Fahrer rieten uns nach Velingara zu fahren und dort umzusteigen Richtung Gambia. In Velingara kamen wir wieder mal an der falschen Haltestelle raus, dort wo man nur Taxis für die komplette Fahrt zu überteuerten Preisen kaufen konnte. &lt;br/&gt;Es dauerte etwas, aber wenn man lange genug mit ihnen diskutiert kommen immer mehr und mehr Leute dazu, bis irgendwann der normale Preis feststeht, da wir nicht gleich beim ersten für 20000 CFA ein Taxi mieten wollten. Man sagte uns dann, dass es noch eine anderen „Bahnhof“ gäbe, von wo es weitere Verbindungen nach Gambia gibt. Wir ließen uns dorthin fahren, um gleich mit dem nächsten über den Preis zu streiten (den Teil übernahm Anne meistens, mit ihren Französischkenntnissen konnte sie da bei weitem besser argumentieren…). &lt;br/&gt;Es ging hin und her und irgendwann einigten wir uns auf 10000 zu dritt, aber doch für das ganze Taxi, da es ohnehin nicht voll werden würde. Nachdem wir das Geld gezahlt hatten fragte er uns, ob wir nicht noch zwei weitere mitnehmen wollen, die würden uns aber nur jeweils 1000 geben können … also gut, besser als nix. Im Endeffekt zahlten wir 8000 CFA, knapp 13 Euro . . . und jetzt wird sich wahrscheinlich jeder der dies in Deutschland liest fragen, wieso zum Teufel wir uns so viel Stress machen um statt acht nur vier Euro  pro Person zu zahlen . . . was in München nicht mal zwei U-Bahn Fahrten gleich kommt. Tja. Hmm. Keine Ahnung. Vielleicht weil’s eben doch einen Unterschied macht.&lt;br/&gt;Der Rest lief Problemlos, über Sandpiste zur Grenze, Ausreisstempel Senegal, ein Stück weiter Einreisestempel Gambia und noch ein Stück bis Basse Santa Su, dem ersten Ort hinter der Grenze. &lt;br/&gt;Dort mussten wir noch Geld wechseln, Dalasi heist die Währung, und zwischen hier und Farafenni (gute hundert Kilometer) gibt es sonst keine Bank mehr die das macht. An „Geldautomaten“ braucht man im Hinterland von Gambia gar nicht erst zu denken. So viel High Tech gibt`s nur in Banjul, der Hauptstadt am Meer. Dort wo auch die meisten Touristen sind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;Leider mussten wir in … eine Stunde warten, bis die Bank öffnete, brauchten ja noch Dalasis, und in Georgetown gibt’s keine Bank.&lt;br/&gt;Der Bankbeamte war der wohl langsamste Mensch, der mir im Leben je untergekommen ist! Und wenn dann noch jeder Schein einzeln auf Echtheit überprüft wird…&lt;br/&gt;Zu allem Überfluss war das auch noch die erste Stadt, die ich je erlebt habe, in der man Kekse nicht mal kannte.&lt;br/&gt;Mit einem 5 cm dicken Packen abgegriffener Geldscheine im Gepäck, gings im- wie immer berstend vollen- Minibus Richtung Fährhafen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;Nachdem wir – mit Geld – in einem dieser weißen Minibusse Richtung Georgetown saßen war ich erstmal zufrieden und beruhigt. Viel konnte nicht mehr schief gehen.  Die anderen Mitfahrer müssen auch auf die Insel, also wird die Fähre schon noch fahren, dachte ich mir. Im schlimmsten Fall verbringen wir die Nacht im Gebüsch unter dem Moskitonetz. Vielleicht lag’s ja auch an dem Faultier-Bankbeamten, dass das Land/die Leute bei mir einen sehr friedlich/freundlich/ruhigen Eindruck hinterließen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;Dort kamen wir dann, ob der Verzögerungen bei Dunkelheit an. Auf der Fähre wurden wir von –meiner und Annes Meinung nach- Monsterviechern attackiert.&lt;br/&gt;&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei der „Fähre“ (…man darf sich dass alles nicht so groß vorstellen. Es war eher ein Fährchen, mit Platz für drei oder vier Autos . . . Metallfloß mit Motor würde besser passen) war`s schon dunkel, halbacht ca. Wir packten die Sachen und gingen aus dem Minibus in Richtung Motorgeräusch, dort wo der Buskassierer uns deutete. Stockfinster, Lampen gab`s keine außer der kleinen Stirnlampe die ich zum Glück griffbereit im Rucksack hatte. Wir gingen auf den Steg am Fluss und merkten dann erst, dass dies bereits die Fähre war. Melli bat mich ihr die Kleidertüte aus dem Rucksack zu geben. Das verwunderte mich etwas, der Fluss war schließlich keine 30 Meter breit. Man konnte die Lichter am anderen Ufer recht deutlich sehen. Aber gut, ich dachte mir im ärmellosen Top sind die umherfliegenden Mücken, Käfer, was auch immer das war noch unangenehmer als für mich im T-Shirt. &lt;br/&gt;Während sie und Anne sich einpackten machte ich dem besoffenen Fährmann klar, dass ich ihm nicht mehr als die üblichen 15 Dalasi pro Person zahlen würde, und auch dass ich nicht gewillt war ihm eine meiner zwei „Schwestern“ zu verkaufen . . . Die Überfahrt dauerte keine zwei Minuten, meine Schwestern waren noch mit Anziehen beschäftigt, also zahlte ich für alle und wartete . . . alle waren von der Fähre runter, nur die zwei zogen im Halbunkel der wenigen Taschenlampen ihre Schuhe und Socken an . . . der Fährmann musste schon gegensteuern um von der Strömung nicht abgetrieben zu werden doch die zwei ließen sich davon nicht stören. Sie hatten noch nicht einmal gemerkt, dass wir längst da waren, als ich die Taschen vom Boden nahm und sie aufforderte sich doch etwas zu beeilen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten, was ich in meiner „ich muss JETZT sofort lange Klamotten anziehen“- Aktion gar nicht gepeilt hab und wir kamen schneller als schon befürchtet, in einem sehr schönen Campment an, wo wir für unsere Strapazen mit einem leckeren Buffet und Djembe- Tanz- Einlagen entschädigt wurden. Dann nur noch diverse Mitbewohner, Kröten, Käferli usw. aus dem Zimmer entfernt und schlafen!&lt;/i&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116524097770775512?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116524097770775512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116524097770775512&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116524097770775512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116524097770775512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/12/nachtrag-61106-tamba-georgetown.html' title='Nachtrag, 6.11.06, Tamba – Georgetown'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116482447913528484</id><published>2006-11-29T19:11:00.000+01:00</published><updated>2006-11-29T19:21:21.306+01:00</updated><title type='text'>Jetzt geht`s los . . .</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Fotos: &lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_08_Diambars"&gt;https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_08_Diambars &lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;(Match in Thies am 18, Exkursion am 19., Match in Dakar am 25. und ein paar Fotos vom Training, hier im Institut Diambars)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;… mit der Arbeit. Mitte letzter Woche fingen wir mit den ersten Interviews für unsere Studie an. Es lief natürlich nicht alles wie gewünscht (an „geplant“ sollte man gar nicht erst denken…) aber, im Großen und Ganzen sieht’s bisher gut aus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Das erste (geplante) Interview fand nicht statt. In den zwölf Stunden die zwischen „Zeitpunkt ausmachen“ und „Zeitpunkt wahrnehmen“ vergingen war aus dem Interviewtermin für uns ein Für-Sie-Arbeitstermin geworden und wir verbrachten den Vormittag damit Excel Tabellen zu bearbeiten. Das war Mittwoch Vormittag . . .&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;Mittwoch Nachmittag machten wir den nächsten Termin aus für Donnerstag, douze heures, 12 Uhr. Wir waren schon gegen 11 Uhr in dem Zimmer welches wir dafür ausgesucht hatten und bereiteten alles vor. Mikro, Laptop, Programm öffnen, Aufnahme testen, nichts vergessen? Anschließend gingen wir nochmals den Leitfaden für das Interview durch und warteten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Und warteten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Und warteten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Und warteten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Und warteten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Und das ging so weiter bis drei, dann griff ich zum Telefon und rief den Trainer an. „Ah, ja, tut mir leid, ich musste was zum reparieren bringen und das dauerte länger …. Bin gleich da…“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Kurz nach vier ging’s doch noch los und wurde ein recht gutes Interview über knapp 40 Minuten. Wir schnappten uns gleich den nächsten Trainer und setzten einen weiteren Termin für Freitag, 10 Uhr an.&lt;br /&gt;Freitag nachmittag, nach vier Stunden Warten, sagte dieser nach dem Mittagessen wieder ab, da er noch andere Sachen vorbereiten müsse . . . dafür sprang glücklicherweise ein anderer ein, so dass wir bisher zwei Gute Interviews und von Dienstag ein ziemlich unbrauchbares haben. Doch das ist nur der Anfang.&lt;br /&gt;In den nächsten zweieinhalb Wochen kommen noch ein oder zwei Lehrer dazu, der „Schuldirektor“ und etwa 10 bis 15 Interviews mit den Spielern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Heute lief’s dann andersrum. Der Lehrer war pünktlich, aber der Strom kam zu spät, bzw. war noch nicht da. So ein bis zweimal die Woche gibt’s keinen Strom und/oder kein Wasser. Die Aufzeichnung auf Kassette mit dem Diktiergerät brach glücklicherweise nach zehn Minuten ab, da die Batterien leer waren (das extra für diesen Fall mitgenommene Netzteil half mir in dem Moment auch nicht weiter…). Die Qualität war nämlich ziemlich sch…lecht, nur Rauschen und ab und zu ein paar französische Brocken. Also verschoben wir das ganze auf&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;…. „wenn der Strom wieder da ist ….“ und im zweiten Anlauf ging alles klar.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Davon, wie viel Arbeit wir in Deutschland noch vor uns haben, bekommen wir erst jetzt einen wirklichen Eindruck. Die Interviews müssen alle noch abgetippt, transkribiert und analysiert werden und wenn das geschafft ist (in ein bis zwei Monaten) bleiben immer noch die restlichen Teile der Diplomarbeit. Um die 40 Minuten des ersten Interviews abzutippen benötigten wir ca. 15 Stunden, und das war nur der erste, grobe Durchgang . . .&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;          &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Ein wenig Abwechslung tut da ganz gut, auch wenn’s nur aus in den „Supermarkt“ gehen und Essen kaufen das nichts mit Reis oder Couscous zu tun hat besteht.&lt;br /&gt;An den Strand von Saly hat’s uns bisher nur einmal verschlagen. Das reicht auch! Außer den Temperaturen und der Sonne fanden wir keinen Grund noch mal dorthin zu gehen, zumindest nicht nachmittags. Eine Hotelanlage (nicht die großen, eher so Flachbau) schließt sich an die andere und am Strand bzw. im Dorf kann man keine zehn Meter gehen ohne von nervtötenden „Freunden“ angesprochen zu werden. Dazu noch weiße Walrösser älteren Jahrgangs die auf ebenso weißen Plastikliegen in der Sonne schmoren. Die meisten davon sprechen Französisch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Viel angenehmer und interessanter war dagegen die Exkursion zu den Kalkfelsen am Sonntag nach dem Match in Thies (19.11.). Im Rahmen des Erdkundeunterrichts fuhr eine Klasse zu einem nahe gelegenen Naturreservat um die zuvor im Unterricht besprochen Bodenformen und Gesteinsarten live zu erleben. Wir drei (Anne war auch dabei) durften mit und lernten auch noch was dazu.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Kurzum, wir sind immer noch sehr zufrieden hier und die freundschaftliche Atmosphäre macht auch vier Stunden zu spät kommen, bzw. den Termin völlig vergessen wieder gut. Je mehr wir in den Interviews über dieses Projekt erfahren, umso mehr sind wir davon begeistert. Es existiert zwar schon seit 2003, aber was heute hier steht ist erst der Anfang. Das „Diambars-Team“ hat noch viel vor …&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116482447913528484?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116482447913528484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116482447913528484&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116482447913528484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116482447913528484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/11/jetzt-gehts-los.html' title='Jetzt geht`s los . . .'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116420586960630195</id><published>2006-11-22T15:29:00.000+01:00</published><updated>2006-11-24T14:46:59.423+01:00</updated><title type='text'>Nachtrag, Touba - Kaolack -</title><content type='html'>Fotos: &lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_07"&gt;https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_07&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Samstag, 04.11.2006, Touba&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Hot, veeery hot war´s in Touba. &lt;/span&gt;&lt;i style=""&gt;Und wenn man dann als weibliches Wesen dann auch noch einen langen Rock über die- um keine bösen Blicke zu ernten- lange Hose umgebunden bekommt, zudem ein Tuch in die Haare und die Arme natürlich auch versteckt,, dann ist veeeeeeeery hot, veeeeeeeery untertrieben…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Warum nennt man Touba die heilige Stadt? Die kurze Antwort ist: weil der wohl bekannteste muslimische Führer, …. Bamba…, dort geboren wurde. Wer genaueres darüber wissen will, einfach den Namen bei google eingeben, da findet sich bestimmt genügend. &lt;i style=""&gt;An einem Feiertag pilgert dann das ganze Land hin, wobei der gesamte Verkehr vollends lahmgelegt wird, weil das „Verkehrssystem“ hier für so was einfach nicht gemacht ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Samstag Vormittag kamen wir irgendwann am gare routière („Busbahnhof“) von Touba an.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;i style=""&gt;Erstmal Brotzeit, oder besser Fruchtzeit vor der Bank, dann ein Taxi zur Moschee. Ohne Führer geht da leider nichts, war aber wirklich sehr schön, hat sich also gelohnt, auch wenn ich herzlich wenig von dem verstanden hab, was er erzählt hat. Ich &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;war hauptsächlich &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;damit beschäftigt, irgendwie mit dieser Hitze unter meinen Klamottenschichten zurechtzukommen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;i style=""&gt;Draußen trafen wir dann mehr oder weniger zufällig Jessi und Nicole, die mit ihrem Nachbarn, der sichtlich etwas nervös war, weil schon ein Tag kein Tetrapack- Wein zu sich genommen, unterwegs waren. Gekleidet in geborgten muslimischen Gewändern, ein lustiger Anblick!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;        &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;i style=""&gt;Nach einer kleinen Rast auf einem hässlichen stinkendem, aber Hauptsache schattigen Platz, fuhren wir recht bald weiter Richtung Kaolack. Dort quartierten wir uns in einer katholischen Mission ein, sehr spartanisch eingerichtete Zimmer, aber irgendwie trotzdem schön  &lt;/i&gt;und  günstig.&lt;br /&gt;&lt;i style=""&gt;Da war grad irgendein Jugendgemeindetreffen, und es wurde fleißig gesungen und „gedjembet“ (da brauchte man sich dann auch gar keinen Wecker zu stellen…).&lt;br /&gt;Als wir vom Abendessen zurückkamen, wurden wir mal wieder zu senegalesischen Tee und „Ideenaustausch“ geladen, auf der Strasse vor der Mission.&lt;br /&gt;Endlich mal einer, der nicht der Meinung war, in Europa ist alles besser und man muss als Senegalese alles tun, um dort hinzukommen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;i style=""&gt;So, 05.11.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;i style=""&gt;Am nächsten Morgen schlenderten wir noch kurz über den Markt, vorbei an einer sonderbaren splitterfasernackten Alten, noch schnell ein Klo der ziemlich widerlichen Sorte besucht, und weiter nach Tamba. Hm ja, da gabs ein billiges, aber gutes Hotel (mit warmer Dusche!!) und geschlossene Restaurants. Bis auf eins und da gabs nur noch Omelette und Burger…ja das war`s.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ganz so schnell ging der Tag dann doch nicht vorbei. Das Frühstück war diesmal typisch Senegalesisch. In einem kleinen restaurant bekamen wir für ca. 50 Cent ein Stück Baguette mit Butter und ´nen pappsüßen Kaffe. Das könnte man wohl als traditionelles Frühstück bezeichnen, zumindest nachdem die Fanzosen ins Land kamen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Von besagtem „Busbahnhof“ ging´s dann Richtung Tambacounda. Raus aus der Stadt und rauf auf den Highway to hell. Touba ist die heilige und Tamba die heißeste Stadt Senegals. Die Fahrt dorthin kann man dabei sicherlich mitzählen. Für die längste Strecke (ca. 5 Stunden) unserer Rundreise wollten wir uns gleich die mittleren Plätze im Sept-Place sichern um wenigstens einigermaßen bequem zu sitz(schwitz)en. Daraus wurde leider ein Satz mit x und wir landeten im hintersten Abteil, dort wo man die Fenster nicht öffnen kann. Kann´s noch schlimmer kommen? Natüüürlich . . . wenn´s den drei Damen und Herren vor dir zu sehr windet und sie daraufhin die Fenster zumachen! In der Mitte kommt dann immer noch ein Lüftchen von den vordern Fenster an. Auf den hinteren Plätzen allerdings nicht, dort setzt dadurch der Saunabetrieb ein . . . nächster Aufguss: Moschusmief!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Linksaußenplatz war für mich etwas unvorteilhaft. Nach etwa zwei Stunden Fahrt über Schlaglöcher in Autoreifengröße bemerkte ich schon nicht mehr wenn mein Kopf wieder gegen das Dach knallte. Wie oft das passiert sein muss wurde mir dann erst im Hostel in Tamba klar, als der Schädel pochte und ich meine Wirbelsäule ächzen hören konnte. &lt;/p&gt;  &lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116420586960630195?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116420586960630195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116420586960630195&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116420586960630195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116420586960630195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/11/nachtrag-touba-kaolack.html' title='Nachtrag, Touba - Kaolack -'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116370397413690812</id><published>2006-11-16T19:57:00.000+01:00</published><updated>2006-11-16T20:09:28.356+01:00</updated><title type='text'>Diambars – die ersten Tage</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Die Fotos dazu:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_06"&gt;https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_06&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Sieben mal die Woche Training, Unterricht von 09 bis 12:30 und 14:30 bis 16:30, Hausaufgabenbetreuung von 20:30 bis 21:30, Zapfenstreich um viertel nach Zehn. So schaut´s aus hier. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Einfach wird´s den 85 Jungs nicht gemacht. Das Training ist Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr, Dienstag und Mittwoch zusätzlich von 06:30 bis 08 Uhr. Spiele finden an den Wochenenden statt. Fünf Mannschaften gibt´s und dazu jeweils ein Trainer, sowie noch einen Torwarttrainer. Die jüngsten sind dreizehn, die ältesten17. Mit 18 Jahren müssen sie das Institut Diambars verlassen. Was danach kommt ist für die meisten schon klar: „… irgendwo in Spanien oder Frankreich in einer Mannschaft spielen …“.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Das Ziel von Diambars ist es aber, ihnen auch eine gute Ausbildung zu ermöglichen („Champions in football and life“), falls der Traum von der Fußballerkarriere nicht so läuft wie geplant. Meiner Ansicht nach sehen das Training und die Spiele dabei schon ziemlich professionell aus. Das Spiel ist sehr schnell, die Pässe kommen an und werden von den meisten ohne Probleme sehr gut angenommen und immerzu wird mit dem Ball getrickst. Dass sie dabei auf einem staubigen Sandplatz spielen und der Ball immer mal wieder über die Steine holpert scheint ihnen schon nichts mehr auszumachen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dennoch ist klar, dass nicht jeder ein Fußballstar werden kann. Die von Diambars anvisierte Quote liegt bei etwa 30 Prozent. Die Schulausbildung die sie hier erhalten lässt ihnen auf jeden Fall noch viele andere Möglichkeiten offen. Anders als in den meisten Schulen im Senegal, die Klassen mit 50 oder 70 Kindern haben, liegt der Durchschnitt hier bei acht oder neun. Die größte hat 18, die kleinste 4 Schüler.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Obwohl das Projekt erst seit drei Jahren existiert und immer noch im Aufbau ist hat es sich schon bei vielen Organisationen einen Namen gemacht. Es gibt Austauschprogramme mit Frankreich, Spanien und Norwegen, wo jedes Jahr Turniere stattfinden. Adidas ist einer der Hauptsponsoren, was man vor allem an der Kleidung der Kids merkt. Trainingssachen sind obligatorisch, mal in Blau, mal in Rot oder Grau. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Derzeit findet eine Trainerfortbildung statt an der 25 Trainer aus ganz Senegal teilnehmen. Viele davon haben selber eine Fußballschule. Geleitet wird das ganze von Rupp Klein vom niederländischen Fußballbund in Zusammenarbeit mit der Mathare Youth Sports Association (&lt;a href="http://www.mysakenya.org/"&gt;www.mysakenya.org&lt;/a&gt;). Deren Mannschaft hat bei der streetfootball WM in Berlin dieses Jahres den ersten Platz erlangt und gegen das Diambars Team im Halbfinale gewonnen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Viele bekannte Fußballgrößen unterstützen das Projekt ebenfalls, Patrick Viera war schon hier und heute Mittag kam Bernard Lamar an, der auch einer der drei Chefs von Diambars ist. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wir sehen uns diese Woche erstmal alle Klassen an, machen fleißig Notizen, überlegen uns wen man wann was fragt und sind ständig damit beschäftigt neue Leute kennen zu lernen. Am Wochenende können wir hoffentlich beim Spiel zusehen und nächste Woche geht´s dann bald mit den Interviews der Direktion, bzw. der Trainer und Lehrer los.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116370397413690812?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116370397413690812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116370397413690812&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116370397413690812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116370397413690812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/11/diambars-die-ersten-tage.html' title='Diambars – die ersten Tage'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116353204139016463</id><published>2006-11-14T20:15:00.000+01:00</published><updated>2006-11-14T20:20:41.713+01:00</updated><title type='text'>Nachtrag – Bei Anne in Thiès</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/1600/Blog07_02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/320/Blog07_02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;03.11.2006&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es geht auch ohne fließendes Wasser. Das merkten wir in Annes Zuhause, dort gibt´s nämlich keins. Mit leichter Verspätung kamen wir Donnerstag nachmittags in Thiès, der zweitgrößten Stadt Senegals an. Der Kühler unseres Sept-place (alte 507er Peugots, die noch eine dritte Rückbank eingebaut haben und Platz für sieben Mitfahrer bieten) hatte wohl ein paar Löcher. Die mussten unterwegs in einer Dorfwerkstatt geflickt werden. Wie der Fahrer das festgestellt hatte ist mir allerdings ein Rätsel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Temperaturanzeige funktionierte. Die Tachonadel zumindest zeigte schon im Stehen auf 110 km/h . . .&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei Anne verbrachten wir zwei gemütliche Tage in ihrer Gastfamilie, die uns sehr freundlich empfing. Wie viele dort genau wohnen war nicht ganz klar, ständig kamen und gingen neue Leute. Sie hat dort ihr eigenes Zimmer in dem wir auch untergebracht wurden.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei den Mahlzeiten wird traditionell von einer großen Platte&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;gelöffelt (gute Idee für Studenten WGs). Wir bekamen eine extra, sonst wär´s auch zu voll geworden. Danach sitzt man noch rum, sieht Fernseh oder unterhält sich mit der Familie. Und das wär dann auch schon alles, was man Abends unternehmen kann. Für uns war´s ´ne Superabwechslung, aber man kann verstehen, dass das auf die Dauer – Anne bleibt drei Monate – etwas eintönig wird, so nett die Familie auch ist.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nach einer ventilatorlosen 30° Nacht gingen wir Freitag morgens zu Annes Arbeitsstätte, einer privaten Schuleinrichtung mit dem schönen Namen Kotti Kotti, Jolli Jolli. Es gibt mehrere Vor- und zwei oder drei richtige Schulklassen. Sie half bei den fünf bis sechsjährigen mit. Die sind zwar süß, sprechen aber alle nur Wolof und kein Französisch, so dass die Einsatzmöglichkeiten für Anne hier auch etwas begrenzt sind. Eine Unterhaltung ist nur mit den Lehrern möglich. Eine Stunde lang war das ganz nett, wurde dann aber auch bald langweilig, so dass wir die restlichen drei Stunden lieber im Gartenstuhl unter dem Baum verbrachten.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/1600/Blog07_04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/320/Blog07_04.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/1600/Blog07_05.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/320/Blog07_05.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/1600/Blog07_03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/320/Blog07_03.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/1600/Blog07_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/320/Blog07_01.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/1600/Blog07_02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/320/Blog07_02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nachmittags wurde der Plan für die große Reise geschmiedet . . . dass nicht alles wie geplant laufen würde war klar, schließlich sind wir ja in Afrika. . . &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Erstes Ziel: Touba, die heilige Stadt.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116353204139016463?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116353204139016463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116353204139016463&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116353204139016463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116353204139016463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/11/nachtrag-bei-anne-in-this.html' title='Nachtrag – Bei Anne in Thiès'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116353172151132624</id><published>2006-11-12T20:14:00.000+01:00</published><updated>2006-11-14T20:15:22.333+01:00</updated><title type='text'>On est arrivé</title><content type='html'>Heute Mittag, nach drei Wochen im Senegal und Gambia, kamen wir im „europäischen“ Teil des Landes an, in Saly. Das Projekt &lt;i style=""&gt;&lt;a href="http://www.diambars.com/"&gt;Diambars&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; befindet sich glücklicherweise nicht direkt am Strand, dort wo&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;sich die Touristenhotels aneinanderdrängen und man sich kaum retten kann vor Souvenirverkäufern, sondern vor der Ortseinfahrt . . . rechts.   &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Hier werden wir die nächsten 5 Wochen verbringen und Infos für unsere Diplomarbeit sammeln. Was dabei rauskommt wird sich dann zeigen, das kann man bei qualitativen Studien wohl nie so genau vorhersagen. Die Fragestellung zielt aber hauptsächlich darauf ab, was der Eintritt, bzw. die Teilnahme an diesem Projekt für die Jugendlichen bedeutet, bzw. was sich dadurch für sie verändert.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Seit unserer Abreise aus St. Louis ist viel passiert, viel zu viel für einen Eintrag. Deswegen werden die einzelnen Stationen unserer Rundreise durch den Senegal und Gambia demnächst nachgetragen, in chronologischer Reihenfolge.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Die Ankunft hier im Projekt markiert aber auf jeden Fall einen großen Einschnitt in diesen acht Wochen im Senegal. Im Laufe der ersten drei Wochen haben wir zwar nicht alles gesehen, aber dennoch einen guten Einblick in das Land und die Mentalität der Leute bekommen. Gut genug um zu erkennen, dass Saly,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;und auch Diambars - bis auf die Leute - nicht mehr viel Ähnlichkeit mit dem Senegal hat. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Jetzt bin ich erstmal froh „angekommen“ zu sein und ziemlich gespannt auf die nächsten fünf Wochen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116353172151132624?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116353172151132624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116353172151132624&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116353172151132624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116353172151132624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/11/on-est-arriv.html' title='On est arrivé'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116237938927296417</id><published>2006-10-31T12:08:00.000+01:00</published><updated>2006-11-02T11:08:09.050+01:00</updated><title type='text'>On y va</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_05"&gt;https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_05&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eine Woche sind wir jetzt schon in St. Louis und damit ist es dann auch genug. Es ist sehr schoen hier, aber mittlerweile kennt man die zwei Bäcker, weiß in welchem der unzähligen kleinen Läden es was zu kaufen gibt und das ständige Gemeckere der Ziegen gehört ebenso zum Alltagsbild wie Yassa Poisson (Fisch) zum Abendessen.&lt;br /&gt;Ohne eine richtige Aufgabe, wie z.B. Jessi und Nicole, die ein Praktikum im Krankenhaus machen, wird der Tagesablauf sehr schnell sehr langsam. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich in Deutschland das letzte mal vor 23 Uhr geschlafen hätte, hier könnt ich mich nach dem Abendessen schon um zehn ins Bett legen. Wenn einen der Muezzin nicht aus dem Schlaf brüllt (Ich hör ihn zum Glück nicht mehr, nur Melli wacht jedes Mal auf) ist man dafür um acht Uhr morgens ausgeschlafen . . . ein seltsames Gefühl, so anders als zu Studiumszeiten.&lt;br /&gt;Wie schon gesagt, wir hatten ja keine Ahnung was uns hier erwartet, daher gab es für die ersten drei Wochen auch keine festen Pläne wann wir wo sein wollten/sollten. Die Route entwickelt sich mehr oder weniger kurzfristig.&lt;br /&gt;Das nächste Ziel steht aber fest. Anne, die Sonntag auch bei dem Ausflug dabei war, arbeitet in einer Grundschule in Thiès, östlich von Dakar. Dort werden wir Donnerstag hinfahren, und dann ein oder zwei Tage zu Besuch in ihrer Gastfamilie sein. Am Wochenende geht´s weiter nach Touba, der heiligen Stadt. Die Woche darauf nimmt sich Anne frei und wir fahren zu dritt weiter. Wohin … … … keine Ahnung.&lt;br /&gt;Macht euch auf einen spannenden Bericht gefasst, denn in Thiès gibt es ihrer Aussage nach gar nichts zu sehen und es sei todlangweilig. Vor lauter Langeweile hat sie schon mal versucht alle Weihnachtslieder die ihr einfielen aufzuschreiben.&lt;br /&gt;Vielleicht können wir mal in ihrer Schule zusehen. Ihre Klasse besteht aus 50 Kindern über die drei Lehrerinnen wachen. Die meiste Zeit wird Wolof geredet, so dass sie nichts versteht, und der Französischunterricht besteht darin, denselben Satz unzählige Male zu wiederholen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;Also, nur mal eine kleine Anmerkung, der Heiko hats ehrlich gut, dass er diesen Wahnsinnigen nicht hört…der brüllt in den wildesten Tonlage die Gebete aus dem Megaphon und das, wenns morgens noch dunkel ist…wenn die anderen Mädels den nicht auch hören würden, hätt ich ja gedacht, das sind Lariam- Halluzinationen…!!&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116237938927296417?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116237938927296417/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116237938927296417&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116237938927296417'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116237938927296417'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/10/on-y-va.html' title='On y va'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116220119557774885</id><published>2006-10-29T10:37:00.000+01:00</published><updated>2006-10-31T12:57:50.646+01:00</updated><title type='text'>Na nga def</title><content type='html'>&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/1600/Blog04_01.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/320/Blog04_01.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_04"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_04&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Noch ein paar ruhige Tage in St. Louis und der erste Ausflug..&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Puh…keine neuen Souvenirs, bekommen zwar nach wie vor so einiges angeboten, aber wir haben gelernt abzulehnen ohne irgendjemand beleidigt zu stimmen.&lt;br /&gt;Freitagabend sind wir mit den Freunden von Jessica und Nicole ausgegangen. Sie wohnen bei ihnen im Hof und verbringen ihre Tage damit, lecker Wein aus Tetrapacks zu trinken. Ist wohl auch ein Grund, warum sie dazu neigen immer dieselben Dinge wieder erzählen…Sie haben uns dann in eine Kneipe mitgenommen, die wir wohl aus eigenen Stücken nicht gewählt hätten, bzw. wohl auch gar nicht gefunden hätten. Es war halt, naja, ein Raum. Da saßen dann ein paar vereinzelte Typen, die ihr Bier tranken und den kleinen Fernseher anstarrten, in denen Musikvideos liefen (hoch qualitativ gedreht, vogelwild in Wohnzimmern tanzende Afrikaner, und anspruchsvolle Texte mit irgendwie hypnotisierender Wirkung).&lt;br /&gt;Wir bekamen unser Bier aus dem Kühlschrank, der da halt einfach so im Raum stand und unterhielten uns über eher unwichtige Dinge mit unseren neuen Freunden, wenn wir nicht allzu sehr gefesselt waren von diesen hervorragend amüsierenden Musikvideos!&lt;br /&gt;Dann wollten sie tanzen gehen…oh oh…wir sahen uns schon, mit unseren deutschen ungelenken Hüften zu afrikanischer Musik tanzen, lachenden Afrikaner um uns herum. Wir landeten aber auf einem religiösen Straßenfest. Zwei Männer sangen sich über Megaphon die Seele aus dem Leib und die Menschen tanzten um sie herum. Wir mischten uns unter das Zuschauervolk und schauten sicher über eine Stunde fasziniert zu und lauschten den Trommelklängen. Sehr interessant war dieser Holzknüppel, der am Boden lag. Immer wieder hob ihn einer der Männer auf, um sich dann selbst damit auf den Rücken zu schlagen, nachdem er ihn kunstvoll durch die Luft geschleudert hatte. Anscheinend tut es nicht weh, was aber ehrlich gesagt wirklich nicht danach aussah…naja, was es damit auf sich hat, muss ich noch rausfinden, weiß bis jetzt nur dass es irgendwie „pour la coeur“ ist.&lt;br /&gt;Am Samstag haben wir- da sieht man mal wieder, wie wir uns dem Lebensstil angepasst haben- schätzungsweise 5 Stunden lang im Hof von Jessica und Nicole Karten gespielt. Ab und zu kam wieder Ibrahim, Abdul…, gab uns die Hand (ein Brauch, der mir sehr gut gefällt, gottseidank nicht diese französische Bisé- Sache!!) und sagte: Ca va, tranquille? Das sagen sie hier eigentlich ständig, das wichtigste Wort überhaupt! Später gingen wir noch auf den Markt auf der anderen Seite des Flusses, wo es deutlich ärmer zugeht. Wir besorgten einen Spiegel für die Mädels, nicht leicht, hier so was zu finden….&lt;br /&gt;Nachdem wir zur Abwechslung mal Fisch, Pommes und Erbsen zu Abend gespeist haben, besorgten wir uns Gazellen und tranken sie tranquille mit …am Flussufer. Wir bekamen Wolof- Unterricht: Hallo heißt „Na nga def“, Danke „Jai- rruh- jef“…&lt;br /&gt;Hm, schwierig, schwierig…mal hoffen, dass die Kinder in Diambars des Französischen mächtig sind!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/1600/Blog04_02.0.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute haben wir dann endlich die vielseits angepriesene Tour in den Parque du Guembeul und la langue de barbarie zusammen mit Anne und Aurelie (ein deutsches und ein französisches Mädl, die unter der Woche in Schulen in Dakar und Thiès arbeiten), Jessica, Nicole, Heiko et moi. Wir haben uns für unseren Herbergspapa als Führer entschieden, der machte so den seriösesten Eindruck. Im ersten Park sahen wir uuuuunglaubliche Dinge: Schildkröten, Pelikane, und ein antilopenartiges Ding mit einem langen Horn, dessen Name ich vergessen habe. Ja, und wie überall hier diverse Vögel.&lt;br /&gt;Im Langue de Barbarie gings in einer Pirogue (Fischerboot) über den Fluss, da sah man Vögel, Kormorane und Vögel und Wasservögel und Fische und Landvögel. Dann besuchten wir ein Dorf am Flussufer. Die Kinder umringten uns natürlich gleich und wollten meine Kamera, mein Cap, mein Wasser, mein Geld…Aber sie betteln hier im allgemeinen auf eine sehr angenehme Art, sie fragen halt mal, ohne Anfassen und wenn man nein sagt, nehmen sie das in der Regel auch hin. Wir wurden durch das Dorf geführt, sahen Vögel, eine Mini- Moschee und einen Brunnen. Die Kinder verabschiedeten uns mit lautem Geschrei und wir fuhren weiter an einen schönen, ruhigen Strand. Da kickten wir gegen unsere Führer, gingen baden, und aßen mal wieder Baguette, Brioche und Bananen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116220119557774885?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116220119557774885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116220119557774885&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116220119557774885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116220119557774885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/10/na-nga-def.html' title='Na nga def'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116203899321932689</id><published>2006-10-28T14:36:00.000+02:00</published><updated>2006-10-28T14:53:47.413+02:00</updated><title type='text'>Kakerlaken im Kreißsaal…</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_03"&gt;https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_03&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt noch nicht soo viele Touristen in St. Louis, so dass man immer nur vereinzelt einige durch die Straßen spazieren sieht. Außer, man geht ins Internetcafe. Da kommt irgendwann ein jeder Touri vorbei, uns natürlich eingeschlossen. Gestern saßen wir wieder einmal dort, als das Mädel daneben zu telefonieren anfing und auf Deutsch etwas über den Zustand des örtlichen Krankenhauses erzählte (s. Titel). Da hab ich dann natürlich etwas nachgefragt, wir kamen so ins reden und gingen noch alle zusammen (sie waren zu zweit) nebenan was trinken.&lt;br /&gt;Jessica und Nicole sind zwei Medizinstudentinnen, die hier im Krankenhaus von St. Louis einen Monat Famulatur machen. Lustigerweise erging es ihnen recht ähnlich wie uns. Vor einer Woche nachts in Dakar angekommen, mit demselben Taxi in dieselbe Unterkunft gefahren, dafür auch zu viel bezahlt, hier in St. Louis angekommen, dieselben „Freunde“ getroffen und wegen denselben Tricks auch Dinge gekauft, die sie eigentlich gar nicht haben wollte…&lt;br /&gt;Aber wenn man noch nicht darauf reingefallen ist, ist es wohl unmöglich solchen Situationen zu entgehen. Nicht dass die Verkäufer aufdringlich wären und dir plump etwas andrehen wollen, nein, das machen sie viel cleverer. Zuerst wird man freundlich auf der Straße angesprochen, gefragt wo man herkommt (zufällig hat der Verkäufer dann einen Verwandten in Frankfurt oder Flensburg) und gebeten eine Visitenkarte mitzunehmen, nur um daheim in Deutschland dafür etwas Werbung zu machen. Ist man erstmal drinnen bekommt man, aus reiner Freundschaft“ ein Geschenk oder zwei (hässlichen Anhänger und ´ne Holzmaske), bekommt noch viel Honig um den Mund geschmiert, bevor letztendlich noch die Hauptgeschichte anfängt. Bei uns hieß es, dass morgen im Dorf nebenan ein Fest für die Schulkinder sei. Dort gäbe es dann Essen und Trinken für die Kinder und irgendwas werde gefeiert. Man müsse aber heute noch das Essen kaufen und daher wäre es sehr nett, wenn wir, auch wenn es nur eine Kleinigkeit sei, etwas mitnähmen … blabla usw.&lt;br /&gt;Tja. Jetzt überlegt mal, wie ihr reagieren würdet? Man hat euch zwei Ketten und ´ne Maske „geschenkt“ und sich eigentlich ganz nett unterhalten.&lt;br /&gt;Man weiß zwar genau, dass man hinten und vorne besch… wird, aber einfach rauszugehen und die „Geschenke“ so mitzunehmen wäre doch auch ziemlich unfreundlich.&lt;br /&gt;Wir sind jetzt auf jeden Fall schlauer und gehen beim nächsten Mal einfach nicht mit hinein . . . hoffentlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Sonntag werden wir wohl noch in St. Louis bleiben, tagsüber Französisch lernen und uns auf die Arbeit in Diambars vorbereiten und die Abende mit Nicole und Jessica verbringen. Samstag geht´s in den Naturpark „la langue du barbarie“ mit einem der vielen „Freunde“ als Führer . . . &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116203899321932689?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116203899321932689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116203899321932689&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116203899321932689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116203899321932689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/10/kakerlaken-im-kreisaal.html' title='Kakerlaken im Kreißsaal…'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116187068941334276</id><published>2006-10-26T15:48:00.000+02:00</published><updated>2006-10-26T15:51:30.026+02:00</updated><title type='text'>Sooo viele neue Freunde . . .</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Fotos dazu: &lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_02"&gt;https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_02&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Erst der zweite Tag in St. Louis und schon haben wir eine ganze Handvoll neuer „Freunde“ gefunden . . . genauer gesagt haben sie uns gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle haben sie ein Spitzen Auto und wollen uns den tollen Park in der Nähe von Saint- Louis zeigen, mit wundeschöner Wüste, Strand, Meer, eine Million Vögel…das muss das Paradies sein!&lt;br /&gt;Abdul hat uns gleich mal vor der Herberge abgefangen, und uns aus reinster Gastfreundschaft in sein Appartement eingeladen, uns irgendwelche Fotos von irgendwelchen Brüdern gezeigt, uns die CD seiner Band vorgespielt und nebenbei darauf hingewiesen, dass auch er hervorragende Touren anbietet und seine CD für bon prix verkauft…ok, wir überlegen uns das und sagen dir später bescheid, „ami“…&lt;br /&gt;Dann war da noch ein neuer Paco, wir sollen Werbung für seine Band und das HipHop-Reggae…-Festival in Saint Louis machen, also tun wir ihm doch den Gefallen, ist glaub ich echt nicht schlecht, also klickt mal drauf! :&lt;br /&gt;Das Verflixte an der Sache ist, dass die hier alle so wahnsinnig nett und lustig sind, obwohl man weiß, sie wollen im Endeffekt was verkaufen, kann man sie nicht wegschicken oder ignorieren, sondern hört sich brav alles an und hat dabei immer was zu lachen! So musste es denn auch kommen, dass ich wieder einmal stolze Besitzerin einer geschnitzten Holzfigur wurde, die ich jetzt irgendwie acht Wochen an der Backe hab, um sie dann als Staubfänger (gleich neben dem Nilpferd) in meinem Zimmer zu platzieren. Diesmal ist es eine Samstagsmaske für Frauen…was zum..?!? Ach ja , nicht zu vergessen, die „geschenkte“ Kette in Senegalfarben, die ich jetzt nicht mal tragen kann, weil hier anscheinend alle Touris auf diesen Trick reingefallen sind, und eben diese Kette in der Tasche haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten verläuft das Leben hier très tranquille, einkaufen beim Bäcker dauert da schon mal ne viertel Stunde, ne ne keine lange Schlange. Zwei Croissants bitte! -Zeitung holen, Zeitung auf den Tresen legen, ein Croissant auf die Zeitung, zweites Croissant auf die Zeitung, Zeitung an einer Seite übers Croissant klappen, Zeitung an anderer Seite übers Croissant klappen, Zeitung an einer Seite wieder zurückgeklappt, Zeitung wieder rüberklappen, Zeitung jetzt an anderer Seite wieder zurückgeklappt…hm, erstmal Kasse öffnen (währenddessen nehmen wir das mit der Zeitung selber in die Hand), eine Münze auf den Tresen, nächste Münze auf den Tresen…&lt;br /&gt;Mittlerweile bewegen wir uns jedenfalls nur noch seeehr seeehr gemächlich, immer ein Schritt vor den nächsten, ja und dann kommt ja eh schon der nächste Freund, der einen erstmal zu sich nach Hause mitnimmt und ein paar Geschichten erzählt. Die Leute hier in der Jugendherberge lassen sich schon immer aus dem Zimmer rufen, wenn das Essen fertig ist, weil sie nicht so lang sitzen wollen. Weiß jetzt auch, warum die Gazelle so groß ist, da kann man schon mal ein zwei Stunden mit Bierchen aufs Essen warten und einfach das schöne Etikett bewundern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116187068941334276?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116187068941334276/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116187068941334276&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116187068941334276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116187068941334276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/10/sooo-viele-neue-freunde.html' title='Sooo viele neue Freunde . . .'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-116177517134384113</id><published>2006-10-25T13:07:00.000+02:00</published><updated>2006-10-26T15:48:18.106+02:00</updated><title type='text'>Erster Tag, erste Eindrücke, erstes mal Besch…</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Die Fotos dazu: &lt;a href="https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_-_01"&gt;https://fotoalbum.web.de/gast/heiko-may/Senegal_-_01&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Flug war lang und unbequem, das Essen eher sehr schlecht als schlecht und die Hitzeklatsche nach dem Ausstieg in Dakar gab mir fast den Rest.&lt;br /&gt;Mit ordentlicher Verspätung kamen wir mitten in der Nacht, gegen halb drei, aus dem Terminal. Temperatur 28° C, Luftfeuchtigkeit 70 %. Vorab kein Geld eingetauscht zu haben (ein Euro ~ 650 Senegalesische Franc XCF) war doch keine so gute Idee gewesen, denn die erwartete Wechselstube blieb aus. Nur wie sollten wir dann das Taxi zum Hotel zahlen, falls es denn wirklich draußen stand. Auf meine Email Anfrage zwecks Reservierungsbestätigung und Abholen kam jedenfalls keine Antwort. Der Verkäufer im einzigen „Shop“ des Terminals meinte nur ich sollte draußen umtauschen. Draußen? Aha? Wird wohl da ´ne Wechselstube sein.&lt;br /&gt;In dem hektischen Gewusel von Ankommenden und noch hektischeren Kofferträgern bahnten wir uns den Weg zum Ausgang. Großer Rucksack auf dem Rücken, kleiner rechts (mit Laptop, Kamera und dem ganzen elektronischen Zeugs für die Interviews später). Dahinter noch mehr Menschenmassen. Ein Absperrgitter links von dem aus dich die Leute wie aus dem Gefängnis anschauen. Mit viel Gepäck reise ich sehr ungern, wenn es wertvoll ist noch ungerner und wenn es heiß, stickig, spät ist, man nachts von einer Menschenmenge umringt ist, in der dir jeden Moment die Seitentasche geöffnet werden könnte, noch viel ungernerer!&lt;br /&gt;Es ist laut. Jeder redet auf dich ein, schaut dich an (zumindest kam es mir in dem übermüdeten Zustand so vor). Kurz hinter dem Ausgang noch ein Absperrzaun, Menschen mit Schildern stehen dort. Hotel dies, Hotel das … Hotel les Mamelles! Ah, das is´es. Ich hatte nicht mehr mit dem Abholservice gerechnet, dass doch jemand kam war mehr als erfreulich. Mein Name steht nicht drauf, doch er scheint irgendwas von meinem unverständlichen französischen Gebrabbel verstanden zu haben. „May?“. „Vous êtes May?“ … Gehetzt rief ich ihm über den Zaun, dass ich noch Geld wechseln müsste. Die Antwort verstand ich nicht, aber er wank uns an die Seite um auf zwei andere zu warten. Wir gingen am Zaun vorbei, da kamen schon die ersten zwei „Geldwechsler“ auf uns zu. Hatte der Hotelmensch die bestellt? Wir gingen etwas hinter die Menschenmenge. Melli nahm ich gar nicht so wirklich war, die anderen zwei texteten mich unaufhörlich von der Seite zu… „blabla … changer … bon prix…“… während der Hotelmensch mich schief anschaute, aber auf meine Frage ob es denn in Ordnung sei hier zu wechseln nichts sagte … „combien d`euro? … combien d`…..“ Diese Reizüberflutung nach so einem Tag war dann wohl zu viel. Wie benebelt stand ich und gab den zwei freundlichen Ich-AG Geldwechslern fünfzig Euro. Mit dem letzten Rest klarer Gedanken fiel mir noch der Taschenrechner-Trick ein und ich ließ ihn mir mindestens fünfmal den Kurs vorrechnen. Fünzig Euro zu 655 CFA je Euro macht 32000 irgendwas abzüglich 1% Komission, also 29000 und ein paar … schien mir in Ordnung zu sein. 1% Kommission? Wird schon passen. Das nachzurechnen, dazu war ich nicht mehr in der Lage. Der Kreislauf hatte sich irgendwo in meinen Schuhen versteckt und bevor dieses seltsame heißkalt/dunkel/Übel-Gefühl sich ausbreiten konnte steckte ich meine hart umkämpften ersten senegalesischen Franc ein, nahm den Rucksack von den Schultern und setzte mich auf eine kleine Mauer…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;…nach ein paar Minuten hatte mich die Welt wieder. Als nächstes kam Ndongo, der schon angesprochene Hotel-Taxifahrer und ärgerte sich darüber, dass ich bei dem erstbesten Geld gewechselt und soviel Kommission gezahlt hätte. Wir hätten ihn auch mit Euro bezahlen können. „Ahja! Und wieso hat er mir das nicht vorhin gesagt und mich nur die ganze Zeit mit dem Ellenbogen angestupst?“, dachte ich mir. Er brachte uns zu seinem … äh … naja … „Auto“ (s. Bild) auf dem Parkplatz und ärgerte sich immer noch (über mich). Dann standen wir vor seinem „Auto“, warteten auf drei andere Gäste und Ndongo … ja genau. Oder ärgerte er sich vielleicht nicht über mich, sondern darüber, dass der andere und nicht er die Kommission einsacken konnte. Dafür sackte er erstmal fünf Euro für den Parkplatz ein (wie viel es wirklich kostet werde ich dann in Acht Wochen nachfragen). Die Fahrt, nochmals 10000 Franc (Wucher!... aber wie gesagt, zum Denken/Feilschen war ich zu fertig) dann Duschen, auf´s Bett, alle Viere von sich strecken und hoffen, dass es morgen besser würde…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gut, über den Flug wurde schon genug geschimpft, ich war schon einigermaßen darauf eingestellt, weil ich bereits das „Vergnügen“ hatte, mit TAP Air zu fliegen. Aber ich muss schon sagen, das Sandwich hat die wildesten Alpträume an Flugzeugessen getoppt. Und EINE Verspätung hätte auch locker gereicht…&lt;br /&gt;Die Ankunft in Dakar war einfach nur Reizüberfluthausen. Das mit dem Geldwechseln hab ich in dem Moment gar nicht so recht umrissen und dachte, zwei Menschen wollen dem Heiko ein billigeres Taxi andrehen als unseren Abholservice (der zu meinem Erstaunen tatsächlich existierte und auch noch „May“ auf seinem schäbigen Wisch zu lesen war!) Als ich dann merkte, um was es wirklich ging (als der Heiko plötzlich nen Fuffi zückte), hab ich nur mal so bemerkt, ob er das tatsächlich jetzt auf der Strasse wechseln will?! Aber ich war aus den tausend Eindrücken, die da auf ihn niederprasselten, aus seinem Hirn ausgefiltert. Der arme Heiko wurde aber auch wirklich von allen Seiten massiv belagert, ich stand da als Frau weit weniger im Interesse der Tourifänger und wurde nur am Rande der Mauer abgestellt, „Wait here!“&lt;br /&gt;Im Nachhinein war es wohl gar nicht so wild, da die Banken hier anscheinend einen schlechteren Kurs haben als die Ich- AG`s…&lt;br /&gt;Und so wie unser Chauffeur uns das Geld aus den Taschen gesaugt hat, hat er den Heiko wohl hauptsächlich deshalb zur Sau gemacht, weil er die Kohle einsacken wollte!&lt;br /&gt;Das Taxi war der Wahnsinn, die Rucksäcke lagen im offenen Kofferraum (ach was, nur Laptop und Kamera…) und wir braven Deutschen suchten natürlich vergebens nach einem Gurt, aber in dem Fall konnte man schon froh sein, einen Boden unter den Füßen zu spüren. Die Fahrt war dann auch recht holprig, aber irgendwie hatte ich doch so was wie Vertrauen in den Fahrer.&lt;br /&gt;Das Hotel war eigentlich sehr gut, sauber und ne ordentliche (man is da viel Chlor drin!!) Dusche, juhu!! Nachdem ich mich durch diese etwas erfrischt hatte, gings endlich ins Moskitonetz-präparierte Bett.&lt;br /&gt;Ich schlief zwar nicht sonderlich lang, dafür aber eigentlich recht gut. Beim Frühstück mit Baguette, Nescafé und Marmelade (hm…naja…) trafen wir dann Hal. Ziemlich souveräner Zeitgenosse, war auch schon diverse Male in Afrika und weiß ganz gut wie die Leute ticken.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hal, der, wie sich später herausstellte, für die Weltbank arbeitet, fragte ob wir schon einen Plan hätten – hatten wir natürlich nicht. Französisch reden konnte er als Kanadier perfekt und hatte schon mit Paco und Ndongo, die zwei vom Hotel, eine Dakar-Tour ausgemacht. „Ich hab keine Ahnung, was uns da erwartet. Sie zeigen uns Dakar und danach bleiben wir wohl bei seinem Bruder“, war seine Beschreibung davon. Klang interessant und Alternative gab´s auch keine. Gleich nach St. Louis in den Norden Senegals zu fahren erübrigte sich, da die Busse nicht im Einsatz waren. Heute, also Montag der 23. Oktober, war das Ende des Ramadan. Alles feiert, kaum Leute auf den Straßen, alle Geschäfte zu.&lt;br /&gt;Also . . . die schönste Stadt ist Dakar nicht. Besichtigen . . . ja mei . . . da is dann halt so ein Platz der Liberté, ein Regierungsgebäude mit rot gekleidetem Wachposten davor, ein Hafen mit ´nem großen Kreuzfahrtschiff, Tourimärkte mit Schnitzerein, Kleidern usw. (zuuufällig hielten wir bei dem Schuppen von Pacos Cousin oder Verwandten an…). Nach einem kurzen Abriss der Geschichte Dakars („…this is xy, a traditional part of the city … here is zx, a very old and traditonal part of the city ….“ – Aha!) brachte uns Ndongo zu dem Haus von Paco´s Bruder, wo wir bis nachmittag blieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wir fuhren mit ihm, unserem guten alten Freund, dem Taxifahrer Ngdogo oder so und Paco, noch so ein Mensch, der da abhängt, in die Stadt, auf eine Art Sightseing Tour. Eine große Straße, die teils aus rotem Sand und teils ausTeer besteht führte uns vorbei an Slums- viele Menschen, viel Müll, Gestank und Staub. Die Sehenswürdigkeiten waren ein paar wichtige Gebäude, naja, da erwartet man ja auch nicht viel Spannendes. Bei den Freunden von Paco, wurden wir durch einen Markt geführt und ich musste ein paar Mal betonen, dass ich kein Riesengewand brauchen könne, ich dafür viel zu klein bin und in meinem Rucksack eh kein Platz dafür wär…na gut, also in die „Galerie“. Das war eine kleine Kammer in einem Hinterhof, wo ich eintreten sollte. Mist, in der Falle! Konnte so auf engem Raum, nur ich und der „Künstler“ schwer sagen, dass ich jetzt eigentlich wirklich um alles in der Welt grad keine selbergeschnizte Holzfigur gebrauchen kann. Als ich das versuchte, spielte der nämlich gleich den Beleidigten, und ich suchte das Kleinste, was er zu bieten hatte…ein Hippoppodamme, bei dem die Nase so groß ist wie der Körper…5 Euro und ich durfte wieder raus…puh, jetzt war Hal dran, und kam mit drei Affen wieder raus.&lt;br /&gt;Danach gings zu Pacos Brüdern, wo wir recht herzlich empfangen wurden. Wir bekamen aufwendigst zubereiteten senegalesischen Tee kredenzt. Dazu gab`s einen süßen Brei, auch lecker, irgendwas aus Erdnuss, Schoko, Rosinen…&lt;br /&gt;Später bekamen wir noch Lamm mit Nudeln, auch sehr gut…aber „eingeladen“ waren wir in dem Sinn natürlich nicht, später, als wir schon wieder im Hotel waren, richtete Hal uns noch von Paco aus, mit dem er am Flughafen waren, wie viel wir noch zahlen müssen. Aber ist ja auch in klar, außerdem wars echt lecker und traditioneller geht’s auch kaum!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tag Dakar genügte uns für´s erste. Dienstag wollten wir früh am „Busbahnhof“ sein um nicht zu spät in St. Louis anzukommen. Gegen halbacht standen wir vor unserem Minibus, ein weißer Mercedes-Lieferwagen mit 16 Sitzen hinten. Alternative dazu wären die sog. „sept place“ Taxis. Kombis die im Kofferraum noch eine Sitzbank haben und Platz für sieben Mitfahrer haben. Die sind schneller, aber auch teurer. Wir waren die ersten in unserem Minibus, nahmen vorne Platz und eine Stunde später, als alle Plätze besetzt waren, ging´s los. Im Vergleich zu den Horrorgeschichten die wir uns am Tag zuvor im Hotel ausgedacht hatten war´s doch eher unspektakulär. Keine stundenlanges Warten in der Sonne, keine Menschenmassen die sich um die Kunden streiten. Erstaunlicherweise hat es die meisten nicht interessiert, ob sie Touristen oder Senegalesen fahren. Um den Preis, 2750 p. P., gab´s auch keine Gefeilsche und die fliegenden Händler gaben sich mit einem „No, merci!“ zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;In Saint Louis angekommen, war ich dann ziemlich erleichtert, dass es nicht ueberall so haesslich ist, wie in Dakar. Es ist ein ziemlich gemuetlicher, schoener Ort, wo die Kinder uns auf der Strasse antanzen, mei suess! Das Geldumtauschen war ne ziemliche Herausforderung, doch letzendlich gings dann doch irgendwie. Am Abend gabs dann endlich die erste Gazelle, leckeres und grosses einheimisches Bierli!&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;PS: Internet ist ziemlich lahm . . . Fotos gibt's bei der naechsten Gelegenheit.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-116177517134384113?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/116177517134384113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=116177517134384113&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116177517134384113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/116177517134384113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/10/erster-tag-erste-eindrcke-erstes-mal.html' title='Erster Tag, erste Eindrücke, erstes mal Besch…'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22621669.post-115810206337821970</id><published>2006-09-13T00:57:00.000+02:00</published><updated>2006-10-16T01:45:34.636+02:00</updated><title type='text'>Diplomarbeit</title><content type='html'>Bald ist´s soweit . . . Diplomarbeit im Senegal. Genaueres zum Projekt gibt´s unter www.diambars.com . Genaueres zur Arbeit usw. gibt´s demnächst. . .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.diambars.com/"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8084/2303/320/lang.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22621669-115810206337821970?l=mayomay.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mayomay.blogspot.com/feeds/115810206337821970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22621669&amp;postID=115810206337821970&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/115810206337821970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22621669/posts/default/115810206337821970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mayomay.blogspot.com/2006/09/diplomarbeit.html' title='Diplomarbeit'/><author><name>Heiko</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12690957472938339355</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='22' src='http://1.bp.blogspot.com/_SKW4xPOC4cA/SsoqVPRAX8I/AAAAAAAAETs/3zX9Iu_e2YA/S220/21052009108-1.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
